Donnerstag, 6. August 2015 | 2 Kommentare »

Die Sommerferien haben begonnen. Endlich wieder Zeit mich an meine geliebte Nähmaschine zu setzen. In den letzten Wochen habe ich einiges an tollen Schnittmustern und Stoffen „gesammelt“ und konnte es kaum erwarten endlich loszulegen. Aber … womit anfangen? Mit welchem Schnitt? Mit welcher Stoffkombi? Soll ich wirklich die tollen Stoffe „anschneiden“?  Und was, wenn der Schnitt absolut nichts ist oder ich mich beim Nähen so dämlich anstelle, dass der Stoff ruiniert ist?

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Sonntag, 18. Mai 2014 | 1 Kommentar »

Vor kurzem habe ich im Internet einen echt coolen Stoff entdeckt. Daraus musste ich unbedingt was für meinen kleinen Mann zaubern oder besser gesagt: nähen.

Und es wurde ein sogenannter „Zipfelhoodie“ draus. Anders gesagt: ein Kapuzen-Sweatshirt. Da es mein Erstlingswerk im Bereich Bekleidung ist, bin ich sehr stolz auf mein Ergebnis. Auch wenn es nicht unbedingt  perfekt genäht ist.
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Donnerstag, 1. Mai 2014 | Keine Kommentare »

Dieser Spruch trifft ja in vielen Lebenslagen zu. Erst recht wenn man ein Kind hat. Da gibt es so viele Dinge über die man sich Gedanken machen muss/soll/kann … und da ich für meinen Knirps nur das beste will, mache ich mir natürlich immer viele Gedanken. Meist zu viele, aber so ist das als Mutter eben. So auch bei der Wahl der Bilderbücher. Unser Sohn fing schon früh an, sich für Bücher zu interessieren. Zunächst waren das Stoffbücher, um die Weihnachtszeit herum bekam er dann seine ersten Papp-Bilderbücher. Und jeder, der schon mal vor einem Kinderbücher-Regal im Laden stand, weiß wie schnell man von so einer Auswahl erschlagen werden kann. Es gibt Unmengen an Büchern, meist zu ähnlichen Themen (erste Bilder, Tiere, Fahrzeuge, …)

Die ersten Bücher haben wir „willkürlich“ ausgewählt und haben schnelle erhebliche Unterschiede gemerkt. Nach und nach kamen dann neue Bücher dazu, bei denen wir schon mehr mit Bedacht ausgesucht haben. Aber welche Bücher sind jetzt „die richtigen“ für das Kind?

Hier mal meine Meinung zu unseren Büchern (empfohlen für Kinder meist unter 1 Jahr):

(Wer direkt das Fazit (mit Tipps für die ersten Bücher) lesen möchte, scrollt gleich nach unten weiter 😉
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Donnerstag, 27. Februar 2014 | Keine Kommentare »

… im wahrsten Sinne des Wortes.

Sohnemann hat sich nämlich mit einem Magen-Darm-Infekt eingelassen. Heimlich still und leise kamen diese bösen Erreger angeschlichen und – zack – ging es los: flüssiger als flüssig in die Windel bzw. aus allen Seiten aus der Windel raus.

Zunächst macht man sich noch keine großen Sorgen, so was kann ja MAL passieren. Man behält das Wohlbefinden des Kindes aber zumindest mal im Auge. Wenn es aber am nächsten Tag dann genauso weitergeht mit Wickeln und Umziehen im Stundentakt, dann darf man sich durchaus Sorgen machen. Blöd nur, wenn einem so etwas typischerweise an einem Wochenende passiert. Da hat kein Kinderarzt Sprechstunde. Zum Glück aber hat man Leidensgenossen, denn irgendwo muss das Kind sich ja angesteckt haben. Und da die „Übeltäter“ eben ein paar Tage früher dran waren, konnten die auch noch beim Kinderarzt vorbeimarschieren und nützliche Tipps einheimsen.

Solltet ihr mal in den „Genuss“ kommen ein Kind mit Durchfall (ohne Erbrechen und ohne Fieber) zu haben, helfen folgende Tipps, das ganze gut zu überstehen.

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Freitag, 17. Januar 2014 | 3 Kommentare »

In meinem letzten Beitrag über unseren Kinderwagen habe ich euch berichtet, dass unsere Autoschale für Bastian langsam zu eng und damit zu unbequem wird. Da er aber noch nicht in die nächsthöhere Kindersitzkategorie kann bzw. soll, haben wir uns jetzt einen Reboarder gekauft. Unsere Wahl fiel dabei auf den Cybex Sirona.

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Manche fragen sich an der Stelle wahrscheinlich: What the hell is a Reboarder?

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Donnerstag, 9. Januar 2014 | 3 Kommentare »

In meinem heutigen Artikel geht es nicht um Mode oder die USA, nein heute geht es um einen Kinderwagen. Besser gesagt um unseren Kinderwagen. Wenn man sein erstes Kind erwartet, stellt einen das vor eine große Herausforderung. Diese fängt schon mit dem Kauf der Erstausstattung an. Was man doch so alles braucht für ein kleines Würmchen. Unglaublich.

Wichtige Dinge sind hierbei ein Kinderwagen und ein Autositz. Ich möchte euch heute das Modell vorstellen, das uns die letzten 8 Monate begleitet hat: das Esprit Vegas All in One Set.
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Montag, 9. Dezember 2013 | Keine Kommentare »

Ihr Lieben,

der heutige Beitrag ist eher für frischgebackene oder (bald) werdende Mamas gedacht. Irgendwann (meist so 4-5 Monate nach der Geburt des Kindes) kommt man als Mama an den Punkt, wo man sich Gedanken über die weitere Ernährung des Kindes machen muss. Ab 4 Monaten darf ein Kind in der Regel beginnen, auf festere Kost als Milch umzusteigen. Natürlich ist die Ernährungsumstellung auf Brei eine Wissenschaft an sich wie ich finde. Aber darum geht es heute nicht.

Vielmehr um die Frage:

Was bekommt mein Kind zu essen?

Koche ich selber oder lasse ich von dem netten Herrn Hipp (oder auch anderen) kochen?

 Ich für meinen Teil hatte von Anfang an gesagt: Ich will für meinen Zwerg selber kochen. Aber die Zeit, jeden Mittag am Herd zu stehen und Gemüse zu kochen, war mir zu aufwendig. Habe da auch nicht immer die Zeit dazu. Über die Zeit hinweg habe ich dann ein für mich passendes System entwickelt, wie ich Bastian abwechslungsreich ernähren kann, ohne dabei allzu großen Aufwand zu haben.

Ich friere immer einen Grundbrei aus Karotten und Kartoffel in mehreren Behältern ein. Einmal gemacht, reicht das meist für gute 3 Wochen.

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Zusätzliches Gemüse wird ebenfalls gekocht oder im Dampfgarer zubereitet, meist püriert und dann in Eiswürfelbehältern eingefroren. Sobald die Würfel fest sind, kann man sie in geschlossene Behälter oder Tiefkühl-Tüten umpacken. Ein Eiswürfel entspricht dabei ca. 20g. Wässriges Gemüse wie Blumenkohl oder Zucchini wird nicht püriert sondern in einzelnen Röschen bzw. geraspelt und dann gegart eingefroren. Nach dem Auftauen und Erwärmen kann man dann den gesamten Brei nochmals kurz durchpürieren. Mittlerweile habe ich eine Tiefkühlschublade voll mit Kartoffel-Karotten-Brei, Pastinakenwürfel, Kürbsiwürfel, Kohlrabiwürfel, Blumenkohlröschen, Zucchiniraspel-Würfel und zusätzliche Kartoffelwürfel (falls es mal karottenfreie Kost gibt).

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Jeden Abend kann ich dann ein neues Menü für den Sohnemann zusammen stellen. Nach Belieben kommt dann noch fertig gekaufter Fleischbrei dazu. Das Gemüsesortiment wird dabei aber laufend erweitert.

Ich bin froh, dass ich mich für die Selber-Kochen-Variante entschieden habe. Zumindest was den Mittagsbrei angeht. Natürlich kommt es das ein oder andere Mal durchaus vor, dass ich auf Gläschen-Kost zurückgreifen muss. Aber diese Masse an Auswahl! Und so gut kontrolliert die auch sind, viele riechen echt furchtbar und irgendwie schmecken die meisten Gläschen nach irgendwas, nur nicht nach dem, was draufsteht. Spinat aus dem Glas? Igitt. Zucchini aus dem Glas? Genau so schrecklich. Und alles was irgendwie orange aussieht, riecht gleich. Bastian isst zwar hin und wieder mal so einen fertigen Brei, aber keine zwei Tage hintereinander. Einzig Spaghetti Bolognese mag er aus dem Glas. Was allerdings nicht schlecht ist, ist der reine Fleischbrei Rind, Hühnchen oder Pute). Der Inhalt riecht zwar gewöhnungsbedürftig, aber zwei Teelöffel in den Gemüsebrei gemischt, schmecken gar nicht so übel.

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Wo ich allerdings fast komplett auf Gläschen zurückgreife – außer dem Fleisch – ist das Obst. Obstmus lässt sich schlecht einfrieren und jeden Tag eine kleine Portion kochen und pürieren ? Nein, danke, zu viel Aufwand. Da ist das Obst aus dem Glas wirklich gut und auch lecker.

 

 

 

 

Mittwoch, 27. November 2013 | 3 Kommentare »

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich mal nicht über Kekse und backen schreiben. Heute fülle ich mal die Rubrik „Rund ums Baby“. Es geht um die völlig sinnfreien Übersetzungen von Kinderliedern. Im Speziellen um ein besonderes Kinderlied.

Schon bevor ich schwanger war, wusste ich: sollte ich mal ein Kind haben, bekommt es eine Spieluhr mit einer ganz bestimmten Melodie: Hush little Baby.

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